Placeholder image

„Was tun, wenn es brennt?“

Kolleg_innen des Berufskollegs zu Brandschutzhelfer_innen ausgebildet

Fast zwei Meter hoch schlagen die Flammen aus dem Brandbildmonitor, der in seiner Form an eine Dunstabzugshaube erinnert und wenig mit einem „Monitor“ im üblichen Sinne zu tun hat. Das Feuer in der Simulationsanlage ist echt und sehr heiß: Die Kolleg_innen des Berufskollegs sollen es mit einem Feuerlöscher bekämpfen.

Unter dem fachkundigen Blick von Bruno Kuhn, Brandschutzbeauftragter von Bethel proWerk, löschen die Teilnehmer_innen nacheinander das Feuer. Die Schläuche und Kabel der Simulationsanlage verlaufen bis in den geöffneten Anhänger des Schulungsfahrzeuges, das neben der Brandsimulationsanlage auch mit einer Nebelmaschine ausgestattet ist.

Fortbildungstag des BK-Kollegiums

Auf dem Stundenplan des Fortbildungstages stehen diesmal nicht die Themen und Fachkompetenzen der sozial- und heilpädagogischen Bildungsgänge, sondern es geht um praktische Fertigkeiten des Brandschutzes, der Ersten Hilfe und dem Verhalten in Amoksituationen.

Teilnehmer_innen der Ausbildungsgruppe zur Brandschutzhelfer_in bei einer Übung auf dem Schulhof.

Die Ersthelferausbildung übernehmen der Kollege Michael Eckert aus dem Gymnasium und die Schülerin Jenny Hemsen aus der 10G der Realschule der FvBSchulen. Michael Eckert ist Rettungssanitäter und Ersthelferausbilder, Jenny Hemsen ist Leiterin des Schulsanitätsdienstes in der Sekundarstufe I.

Für die Vorbereitung auf das Verhalten in Amoksituationen stehen Herr Lang, ein Psychologe der Regionalen Schulberatungsstelle und Herr Rosin vom Kommissariat Vorbeugung den viel Fragen der Kolleg_innen Rede und Antwort. Alle Kolleg_innen sind mit Interesse und Respekt bei der Sache und erhalten am Ende des Tages eine Bescheinigung über die erfolgreich absolvierten Kurse.